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Bewegungskindergarten- was versteht man eigentlich darunter?

Logo: Anerkannter BewegungskindergartenAuszüge aus einer empirischen Studie von Nina Schulze "Bewegungskindergärten in Schleswig-Holstein".

 

Geschichte

In der Literatur reicht die Entwicklung des Bewegungskindergartens bis in die 70er Jahre zurück. Bereits zu dieser Zeit gab es „erste alarmierende Untersuchungsergebnisse über den Gesundheitszustand und die mangelnden motorischen Fähigkeiten der Kinder“ (Schaffner, 2006, S. 47). Vor allem bemängelten die Sportorganisationen das Bewegungsangebot in den Kindergärten, die unzureichende Ausbildung von Erziehern, sowie eine schlechte Gerätausstattung (Zimmer, 2006a, S. 13). Einige Sportvereine reagierten auf diese Entwicklung damit, Kindergärten direkt an ihre Vereine anzugliedern, um den Kindern dadurch mehr „großräumige, grobmotorische Erfahrungen“ zu ermöglichen (Schaffner, 2006, S. 47). Zwei Sportkindergärten werden dabei in den geschichtlichen Ausführungen als eine der ersten genannt: der Sportkindergarten der Freiburger Turnerschaft (1972) und der Spiel- und Sportkindergarten des Osnabrücker Turnerbundes (1974). Zimmer beschreibt die Bewegungsförderung zu dieser Zeit als eine „[…] Vermittlung sport-motorischer Fertigkeiten […]“ zum Sport hin (Zimmer, 2006a, S. 13.). Diese Auffassung wurde in den Folgejahren abgelöst durch die These, dass die Bewegungsförderung ein wichtiges Medium für die ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung von Kindern sei (Zimmer, 2006a, S. 14). Auch wenn viele Kindergärten in ihrem Bewegungsangebot Sportarten mit aufnehmen und durchführen, so geschieht dies nicht vor dem Hintergrund des Übens und Trainierens für diese Sportarten. Vielmehr stehen das Spielen, Erproben und Erkunden, für vielfältigste Bewegungserfahrungen im Vordergrund (Zimmer, 2006a, S. 16).

Da der Begriff des Bewegungskindergartens nicht geschützt ist, und sich jede Kindertageseinrichtung, die in irgendeiner Form etwas mit Bewegung anbietet, so bezeichnen kann, ist die Anzahl der Bewegungskindergärten in Deutschland schwierig einzuschätzen (Schaffner, 2006, S. 49). Deshalb haben sich die Sportjugenden der Landessportverbände darum bemüht, Qualitätskriterien zu entwickeln, die die Struktur eines Bewegungskindergartens vorgeben und die bewegungspädagogische Arbeit in einem Bewegungskindergarten konkretisieren. Aufgrund der Kulturhoheit der Bundesländer, die unterschied- liche Zielsetzungen und Schwerpunktsetzungen haben, differieren die Bestimmungen und Regelungen für die Qualitätskriterien von Bewegungskindergärten. Stellt man sie einander gegenüber und vergleicht, lassen sich auch viele Gemeinsamkeiten aufzeigen. Diese sind in einem gemeinsamen Positionspapier der Deutschen Sportjugend festgeschrieben (Deutsche Sportjugend, 2008). 

 

Allgemein gültige Qualitätskriterien

Als allgemein gültige Qualitätsstandards eines Bewegungskindergartens (unter anderem nach Zimmer, Schaffner und Balster) können folgende Aspekte genannt werden:

  1. Ergänzung der Pädagogischen Konzeption durch bewegungspädagogische Bausteine
  2. Bewegungsfreundliche Gestaltung der Innen- und Außenräume
  3. Angeleitete und freie Bewegungsangebote
  4. Kooperationen mit verschiedenen Partnern
  5. Elternarbeit
  6. Öffentlichkeitsarbeit
  7. Weiterbildung und Qualifikation der Erzieher im Bereich der Bewegungserziehung

 

Zu 1) Ergänzung der pädagogischen Konzeption durch bewegungspädagogische Bausteine

Im Kindergarten geht es niemals allein um einen einzigen Bildungsbereich, sondern immer um eine ganzheitliche, allumfassende Förderung. In einem Bewegungskindergarten liegt zwar der Schwerpunkt auf einer alltäglichen und alle Lebensbereiche durchdringenden Bewegungsförderung, diese bezieht dabei aber auch all jene Bildungsbereiche mit ein, die vom jeweiligen Kinder-gartenträger vorgegeben sind. Durch die Konzeption eines jeden Kindergartens, präsentiert sich jede Einrichtung nach außen hin und kann dadurch ihre Grundsätze und Schwerpunkte klar und deutlich formulieren. Sie ist „[…] der rote Faden der pädagogischen Arbeit“ (Balster & Beckmann, 2006, S. 63). Die Bausteine der Konzeption beinhalten unter anderem das Prinzip der Bewegungserziehung als pädagogischen Ansatz, für die Entwicklung einer eigenständigen Persönlichkeit eines Kindes, dass das Team und der Kinder-gartenträger hinter dem Bewegungs- und Wahrnehmungsorientierten Konzept stehen, sowie die Berücksichtigung der Erziehungsprinzipien der Situations-orientierung, der Ganzheitlichkeit und der Kindorientiertheit (Zimmer, 2004, S. 148-157).

 

Zu 2) Bewegungsfreundliche Gestaltung der Innen- und Außenräume Bewegung

Bewegungsfreundliche Gestaltung der Innen- und Außenräume sollte überall im Kindergarten möglich sein und stattfinden, denn Kinder brauchen Platz und ausreichend Gelegenheiten ihren Bewegungsdrang kreativ ausleben können (Zimmer, 2004a, S. 201). Hierbei steht der Begriff ‚Platz’ nicht wortwörtlich für überdimensionale große Räumlichkeiten, sondern im über- tragenden Sinne für bewegungsanregende Räume und das Außengelände. Große Räume sind zwar wünschenswert aber nicht entscheidend, sondern die Art und Weise wie Bewegung in den Kindergarten integriert wird.                       In einem Bewegungskindergarten sollten immer und überall, das heißt in jedem Raum, flexible Möglichkeiten und genügend Anregungsreize vorhanden sein, die dem kindlichen Bewegungsdrang gerecht werden können.

Der Bewegungsraum
Dies ist kein Raum, der als „[…] Alibi für eine Eingrenzung der Bewegungsmöglichkeiten […]“ dient, sondern vielmehr ein Raum der unbegrenzten Möglichkeiten, zum Toben, Spielen, Rennen, Laufen und sich Ausprobieren. Er ist nur Bewegungsangeboten vorbehalten und dementsprechend ausgestattet (Zimmer, 2004a, S. 202). Es sollte Groß- und Kleingeräte geben, wie Kletterwände, Kästen, Matten, Bänke, Schwebebalken, aber auch etliche Variationsmöglichkeiten, wie Deckenhaken und -schienen für einklinkbare Schaukeln, Ringe, Hängematten oder Seile zum Festmachen. Der Raum kann auf diese Weise immer wieder neu gestaltet und entdeckt werden und bietet den Kindern dadurch stets neue Möglichkeiten ihre Ideen und Kreativität auszuleben. Generell gibt es Kriterien, die für die Gestaltung eines Bewegungsraumes, von elementarer Bedeutung sind:

Die Größe des Raumes, sowie das Vorhandensein eines kleinen Nebenraumes zur Aufbewahrung von Gerätschaften und Materialien, das Vorhandensein von Klein- und Großgeräten (sie sollten altersgerecht, auffordernd, vielseitig verwendbar, stabil, kreativitätsfördernd und alltäglich sein) flexible Raumnutzungsmöglichkeiten, hinsichtlich der Veränderbarkeit (Deckenhaken usw.) eine einladende, farbenfrohe Atmosphäre, bspw. Figuren an den Wänden, oder Kreise und Linien auf dem Boden, als Orientierungspunkte für die Kinder, eine gute Akustik des Raumes usw. .

Der Gruppenraum
In den Gruppenräumen sollte gleichermaßen versucht werden, Bewegungselemente und -anregungen zu integrieren, die die Kinder eigenständig und flexibel nutzen können, sodass auch ein Gruppenraum schnell in eine Art Bewegungsraum umfunktioniert werden kann.

Flure, Nebenräume
Gleichermaßen sollten Flure und andere, kleinere Räume sowie die Eingangshalle oder ‚Ecken’ des Bewegungskindergartens einen bewegungseinladenden Charakter haben. Der Flur kann zum Pedalo- oder Inlinerfahren genutzt, eine Nische durch Matratzen und Kissen in eine Tobeecke umgewandelt, oder in die Eingangshalle eine offene Bewegungslandschaft integriert werden. Kleine Räume können zu Sinnes- und Wahrnehmungsräumen umfunktioniert werden, sodass durch Tastwände, Fußstraßen und Bällebäder die vielfältigsten Sinneserfahrungen möglich sind.

Das Außengelände
Das Außengelände stellt einen äußerst wichtigen Bewegungsraum dar, „da das Draußenspielen im häuslichen Umfeld der Kinder heute […] meist sehr eingeschränkt ist […] (Zimmer, 2004a, S. 200). Es sollte möglichst naturnah und bewegungsfreundlich gestaltet sein:

  • Hügel, Hänge, Mulden, Wege und Mauern
  • Möglichkeiten zum sich Verstecken, Budenbauen
  • Wasserstellen – mit Sand zum Formen und Gestalten
  • Feste Flächen, zum fahren auf Rollen und Rädern geben
  • Klettermöglichkeiten, auf fest installierten Geräten und Bäumen
  •  Schaukeln und Rutschen
  •  Baumstämme, Baumabschnitt zum Balancieren, Raufklettern und Runterspringen

Ein derartig gestaltetes Außengelände, bietet tolle Möglichkeiten der Sinnes- und Wahrnehmungsschulung, zum Toben und Spielen, zum Wagen und Ausprobieren.

Die Bewegungsbaustelle stellt hier eine ergänzende, attraktive, Spielgelegen- heit für die Kinder dar: durch Kästen, Bretter, Seile und Autoreifen und Rohre, aber auch Tunnel, Erdhügel oder Sandaufschüttungen, Sanddünen oder ähnliches, sowie Rutschen, Schaukeln, Wippen und Kletterstangen, können sie ihren Vorstellungen entsprechend, die Materialien unbegrenzt kombinieren und gestalten. Auf diese Weise können Kinder ihr kreatives Potential zur vollen Entfaltung bringen (Miedzinski & Fischer, 2006).

Die Bewegungsbaustelle ähnelt der Bewegungslandschaft. Auch hier ist die Kreativität der Kinder gefragt und gefordert. Einzig die Art der Materialien differiert: Holzklötze, Bretter, Kanthölzer, Balken, Autoreifen, LKW-Schläuche, oder Getränkekisten, binden die Kinder in ihre eigenen Bewegungs-anlässe zum Klettern, Schaukeln, Wippen, Rutschen, Balancieren, ein. (Miedzinski, 2006)

 

Zu 3) Bewegungsangebote

Geplante Bewegungsangebote
Zeitlich geplante Bewegungsangebote, in denen bestimmte, selbstgewählte Themen im Vordergrund stehen, gehören zu den regelmäßigen Bewegungsangeboten eines Bewegungskindergartens dazu (Zimmer, 2006a, S. 79). In diesen Stunden, können je nach Schwerpunktsetzungen, die verschiedensten Themen behandelt werden. Von Bewegungsgeschichten, die anhand einer Bewegungslandschaft erlebt werden, über Lauf- und Fangspiele, Tanz, Rhythmik und Musikgeschichten sowie Singspiele, bis hin zur Förderung der verschiedensten motorischen Fähigkeiten, wie Koordination und Gleichgewicht. Die Dauer dieser geplanten, regelmäßigen Stunden belaufen sich in der Regel auf 30-40 Minuten, so Zimmer (2006a, S. 79). Die Erzieher haben darauf zu achten, dass sie die Kinder altersentsprechend fordern und fördern. Bewegungsstunden haben kein starres Ablaufschema, sie gestalten sich meist in einem Wechselspiel von freien Spielzeiten und von Erziehern angeleiteten Übungen zur Erweiterung des Bewegungsrepertoires. Nach Zimmer bietet es sich erfahrungs-gemäß zu Beginn einer Bewegungsstunde an, ein bewegungsintensives Spiel durchzuführen, dann ein gewünschtes Thema der Kinder oder ein Selbstvorbereites zu behandeln, und zum Abschluss der Stunde ein Lied zu singen, einen Tanz oder Entspannungsübungen durchzuführen.

Offene, freie Bewegungsangebote
Um den individuellen Bedürfnissen der Kinder nachzukommen, sollten täglich ‚offene Bewegungsangebote’ wahrgenommen werden können, bei denen sie frei entscheiden, ob sie sich beteiligen oder nicht. Die Kinder haben dadurch die Möglichkeit, je nach Bedürfnislage, sich in dieser Zeit zurückzuziehen oder auszutoben. Es sollten, je nach Voraussetzungen, hierbei die Möglichkeiten bestehen, sich drinnen und draußen zu beschäftigen, sei es mit der Bewegungsbaustelle, oder den vorhandenen Gerätschaften und Materialien des Außengeländes. Des Weiteren sollte der Bewegungsraum zu bestimmten Zeiten und Regelungen zugänglich sein, sodass die Kinder die Möglichkeit haben ihre eigene Bewegungslandschaft aufzubauen. Situativen, spontanen Bewegungsgelegenheiten wird durch das offene Bewegungsangebot Platz und Zeit eingeräumt.

Dies ist jedoch abhängig von der personellen Kapazität, die ein Kindergarten, gerade für die Erfüllung der Aufsichtspflicht, aufbringen kann (Zimmer, 2006a, S. 74).

 

Zu 4) Kooperation mit verschiedenen Partnern

Bewegungskindergärten sollten Interesse zeigen, ein Netzwerk mit den lokalen Sportvereinen, Schulen, Behörden, den pädagogischen und therapeutischen Angeboten vor Ort aufzubauen. Dieses Netzwerk kann in Beratungsgesprächen mit Eltern eine Hilfe sein, um individuelle, auf die Bedürfnisse des Kindes, abgestimmte Anregungen für eine weitere Förderung, sowohl bei Auffälligkeiten in der Entwicklung als auch bei besonderen Begabungen, geben zu können. Darüber hinaus ein Netzwerk aus Partnern durch gegenseitige Unterstützung, das Bewegungsangebot in der Einrichtung, aber auch die Bewegungsumwelt und das Bewegungsangebot im Wohnumfeld der Kinder zu optimieren. Nur gemeinsam, in einem funktionierenden Netzwerk können die Interessen für Kinder nachhaltig vertreten und verbesset werden. Mögliche Kooperationspartner für Kindertagesstätten stellen folgende Institutionen dar:

  • Sportverein
  • Psychomotorikverein
  • Grundschule
  • Gesundheitsamt
  • Krankenkasse
  • Ärzte, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Mototherapeuten
  • Erziehungsberatungsstellen
  • Frühförderzentren
  • Kinder- und Jugendhilfeausschuss usw.

 

Zu 5) Elternarbeit

Ein Großteil der Kinder ist überwiegend halbtags im Kindergarten und den restlichen Tag zu Hause. Deshalb ist es entscheidend, welche Einstellung die Eltern zur Bewegung haben – ihrer eigenen Bewegungsaffinität und der ihrer Kinder. Sie üben einen prägenden Einfluss auf die Kinder aus. Ihre Meinung prägt auch das Bild des Bewegungskindergartens in der Öffentlichkeit. Es ist wichtig, die Eltern in die Arbeit des Bewegungskindergartens einzuweisen und gleichermaßen für das Thema Bewegung zu sensibilisieren und mit einzu-beziehen. Familienfeste, Projekte sowie regelmäßige Elternabende unterstützen das Verständnis seitens der Eltern, für die Arbeit der Erzieher eines Kindergartens und können darüber hinaus auch das Interesse und Engagement wecken, sich auch zu Hause für die Bewegung des eigenen Kindes stark zu machen, oder die Arbeit der Erzieher in der Kindertagesstätte zu unterstützten.

 

Zu 6) Öffentlichkeitsarbeit

Die Öffentlichkeitsarbeit stellt keine Bedingung für das Werden eines Bewegungskindergartens dar, sie ist aber ein wichtiger Baustein, hinsichtlich der Außendarstellung, Wahrnehmung und auch Anerkennung der im Bewegungs-kindergarten geleisteten Arbeit, innerhalb der Gesellschaft. Viele Menschen interessiert die Arbeit in einem Bewegungskindergarten, ihnen muss bewusst gemacht werden, was das Besondere an einem Bewegungskindergarten ist. Auf der anderen Seite sollen Skeptiker und Nichtwissende von dem Konzept überzeugt und für die Arbeit im Bewegungskindergarten begeistert werden. Gerade in Zeiten zurückgehender Geburtenraten ist eine gute Präsenz der Kindertagesstätte, mit einem klaren, prägnanten Profil, ein unverzichtbarer Bestandteil für die Zukunft der Einrichtung (Zimmer, 2006a, S. 88).

Es besteht eine Vielzahl an Möglichkeiten in der Gesellschaft auf sich aufmerksam zu machen, zum Beispiel durch:

  • Öffentliche Informationsabende über die Einrichtung
  • Örtlich, regelmäßig erscheinende Presseberichte über den Bewegungskindergarten und seine Veranstaltungen
  • Entwicklung einer Webseite von dem Bewegungskindergarten
  • Flyer und Broschüren über das Konzept des Bewegungskindergartens

 

Zu 7) Weiterbildung und Qualifikation der Erzieherinnen und Erzieher

Die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Erzieher, ist ein elementarer Bestandteil für die Umsetzung eines bewegungspädagogischen Konzepts. Zu diesen gehören beispielsweise die Übungsleiterausbildung, wie ‚Sport im Elementarbereich’ oder ‚Kinderturnen’, Fortbildungen der Sportorganisationen und –verbände zum Thema ‚Kinder in Bewegung’ oder Trägerfortbildungen wie die ‚Bewegungserziehung’, oder Themen, die sich um den Bereich Musik und Tanz drehen. Viele Erzieher absolvieren die Psychomotorikaus- und Fortbildungen, sowie beispielsweise die zur Motopädagogin oder Rhythmik-Zusatzqualifikationen. Fachtage und Fachkongresse finden gleichermaßen für den Elementarbereich statt und werden von einer Vielzahl von Erziehern wahrgenommen. Abgesehen von der Fachkompetenz der Erzieher, ist auch die eigene Authentizität hinsichtlich der Freude am Sich-bewegen gefragt. Die Erzieher sind schließlich ein Vorbild für die Kinder. Dies schließt eine gute Beziehung zu sich und seinem Körper mit ein und erleichtert auch den Zugang zu den Kindern (Zimmer, 2006a, S. 70).

Das Qualitätssiegel: ‚Anerkannter Bewegungskindergarten Schleswig-Holstein’


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