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Mein Freiwilligendienst: Benedict Klimmek, TuS Felde, Jahrgang 2016/2017

"Ich habe letztes Jahr im Sommer mein Abitur erfolgreich abgeschlossen. Danach kam die große Preisfrage, was mache ich nach der Schulzeit. Nach mehreren Überlegungen und Unterhaltungen mit meinen Freunden habe ich gemerkt, dass ein Freiwilligendienst im Sport genau das richtige für mich ist.

Ich spiele schon seitdem ich klein bin Fußball, dass auch leistungsbezogen und über mehrere Jahre bei Holstein Kiel, wo ich sämtliche Altersklassen durchlaufen habe. Deshalb war mir klar, dass ich auch nach der Schule weiterhin etwas mit Sport machen möchte.

Für eine Ausbildung fühlte ich mich noch nicht bereit und ein Freiwilligendienst bietet eine super Eingewöhnung zum späteren Berufsleben.

Ich habe einen Freiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug beim TuS Felde absolviert. Anfangs wusste ich gar nicht was mich erwartet, im Nachhinein war es ein echter Glücksgriff. Schon in den ersten Monaten meiner Einsatzzeit habe ich mich persönlich sehr weiterentwickelt und neue Erfahrungen gemacht. Dadurch das ich auf fremde Menschen zu gehen musste und diese noch nicht einmal die gleiche Sprache sprachen wie ich. Dies hat sich aber schon nach kurzer Zeit gelockert und man hat Vertrauen zueinander aufgebaut.

Mein Aufgabenfeld bestand darin, Morgens bis Mittags beim ehrenamtlichen Deutschunterricht zu helfen, das mir große Freude bereitet hat. Zudem hatte ich Montags und Donnerstags Nachmittags Sportangebote. Vor allem das G-Jugend Training hat mir super Spaß gemacht, da es sich dabei um mein Hobby Fußball drehte. Während meines BFD habe ich auch meine Trainer C-Lizenz im Fußball gemacht, damit kann ich jetzt schon in meinem jungen Alter Trainertätigkeiten übernehmen.

Zu meinen Highlights zählten auch die Seminare in Malente (Einführungs-, Zwischen und Abschlussseminar), dort konnte man sich mit den anderen Freiwilligen über ihren Dienst austauschen und hatte auch so eine Menge Spaß, wofür auch die Teamer verantwortlich waren.

 

Für diejenigen die noch keinen konkreten Plan nach der Schule haben, kann ich einen Freiwilligendienst nur empfehlen."

Mein Freiwilligendienst: Nele Mielke, SSV Nübbel, Jahrgang 2016/2017

„Ich bin Nele Mielke, 19 Jahre alt und trainiere nun schon seit elf Jahren Karate beim SSV Nübbel. Der Trainingsfleiß hat sich bezahlt gemacht und ich konnte in meiner sportlichen Karriere schon viele nationale und internationale Medaillen und Pokale mit nach Hause nehmen. Meine bisher größten sportlichen Erfolge waren der 1. Platz bei den U21 Deutschen Meisterschaften in der Klasse Damen -61 kg im Jahr 2015, sowie der Titel bei den Europameisterschaften der Stilrichtung Wadokai im Jahr 2016.

Als das Abitur im Sommer 2016 immer näher rückte, war ich zunächst unschlüssig, ob ich eine Ausbildung oder ein Studium beginnen möchte. Doch als ich erfuhr, dass mein Heimatverein, der SSV Nübbel einen Freiwilligendienst im Sport anbietet, stand fest, dass ich ein Jahr lang Erfahrungen in der Kinder- und Jugendarbeit im Sport sammeln und an neuen Aufgaben wachsen möchte.

In meiner Einsatzstelle bin ich nun, seit einem halben Jahr, vormittags im Kindergarten und in der Grundschule im sportlichen Bereich eingesetzt, nachmittags folgen vielseitige Aufgaben im Sportverein. Ein Highlight ist sicherlich die Kindergruppe im Karate, die ich bereits vor zwei Jahren übernommen habe und nun während meiner Arbeitszeit trainieren kann. Trotz der vielen Aufgaben kommt der eigene Sport nicht zu kurz, so dass ich neben der Arbeit weiterhin auf hohem Niveau kämpfen kann.“

Mein Freiwilligendienst: Rebekka Eggert, FT Adler Kiel, Jahrgang 2015/2016

"Im Frühjahr 2015 habe ich mich für ein Bundesfreiwilligendienst (BFD) im Sport bei der Freien Turnerschaft Adler Kiel beworben. Ich wollte Perspektiven kennenlernen und herausfinden, welche Berufe es im Sport gibt. Außerdem wollte ich lernen, auf eigenen Beinen zu stehen, da ich für den BFD von Hamburg nach Kiel ziehen musste.

Im Sommer 2015 war es dann soweit und ich habe meinen Freiwilligendienst in Kiel bei der FT Adler begonnen. Die FT Adler ist ein kleinerer Breitensportverein, dessen familiäre Atmosphäre mir sehr gefallen hat. Mit den etwas ausgefallenen Sportarten Rugby, Showdance und Indiaca bot mir die FT Adler die Möglichkeit, vollkommen Unbekanntes kennenzulernen. Ich wurde im Ganztag an Grund-& weiterführenden Schulen eingesetzt. Hinzu kamen Bewegungsangebote in Kindertageseinrichtungen und die Co-Trainer Tätigkeit in den Vereinssparten Rugby, Showdance, Turnen und Parcour.

Ich habe in dem Jahr unbezahlbare Erfahrungen als Trainerin gesammelt und erhielt im Bereich der Verwaltung und Organisation einen umfassenden und interessanten Einblick. Einer meiner Höhepunkte während meines Bundesfreiwilligendienstes war mein Jahresprojekt. Als Jahresprojekt habe ich ein Benefizkonzert organisiert, auf dem die Band “Onepacks“ das Publikum mit Classic Rock prima unterhalten hat und wir die Einnahmen aus dem Konzert für die Renovierung des Vereinsheims gut gebrauchen konnten.

Insgesamt werde ich dieses Jahr in besonders guter Erinnerung halten und weiß jetzt auch, welcher Beruf mich im Sport besonders interessiert. Ich habe einen der begehrten Studienplätze an der Sporthochschule in Köln bekommen, wo mir meine gesammelten Erfahrungen aus dem Jahr bei der FT Adler Kiel sicherlich zu Gute kommen werden."

Mein Freiwilligendienst: Silvan Ostheimer, Erster Kanu-Klub Neumünster e.V., Jahrgang 2015/2016

"Ich paddel schon seit über zehn Jahren in meinem Verein und habe in dieser Zeit nicht nur viele Freunde, sondern auch einen Ort gefunden, an dem ich mich ein Stück weit zu Hause fühle. Um noch ein Jahr in dieser Gemeinschaft zu bleiben, bevor es mich zum Studieren in fernere Städte zieht, habe ich mich für ein Freiwilliges Jahr im Sport entschieden. So konnte ich mein bis dahin gesammeltes Wissen einer neuen Reihe von NachwuchssportlerInnen weitergeben und mich dafür einsetzen, dass das aktive Vereinsleben erhalten bleibt. Dabei hat nicht nur der Verein profitiert, sondern auch ich habe in einem Jahr mehr gelernt, als in vielen Schuljahren! Mein Aufgabenfeld reichte vom Trainer über Heimwerker zum Organisator. Eine gemeinschaftliche Aktion, welche die Natur schützte und das Ansehen des Vereins stärkte, war das Projekt „EKN sammelt Müll aus Stör und Schwale“. 16 junge und ältere Kanuten fischten etwa 1,5 Tonnen Unrat aus 16 Flusskilometern. Am Ende konnten sie zusammen ein durch Spenden finanziertes Picknick einnehmen."

Mein Freiwilligendienst: Laura Delfs, Pferdesportverband SH, Jahrgang 2015/2016

"Hey, ich bin Laura, 20 Jahre alt und habe letztes Jahr die Möglichkeit genutzt, einen Bundesfreiwilligendienst im Sport im Pferdesportverband Schleswig-Holstein zu absolvieren. Anfangs konnte ich mir nicht so richtig vorstellen, was mich genau erwarten wird, aber nachdem mein Jahr jetzt zu Ende ist, kann ich sagen, dass meine Erwartungen des FWDs weit übertroffen wurden.

Bereits zu Beginn meines Freiwilligendienstes standen einige Veranstaltungen auf dem Programm, wie zum Beispiel die Bundesjugendausschusssitzung in Rheinland-Pfalz, bei der ich mit einer Kollegin zusammen Schleswig-Holsteins Jugendarbeit vorstellte und vertrat. Die Jugendarbeit der verschieden Bundesländer im Vergleich zu sehen und überhaupt an dieser Sitzung teilnehmen zu dürfen, war für mich etwas Besonderes.

Darauf folgte bereits das erste Seminar der Sportjugend. Eine Woche lang jede Menge Spaß, interessante Lerneinheiten und so viele tolle Leute. Man lernt verschiedene neue Sportarten, gute SportlerInnen und einiges zum Sport im Allgemeinen kennen. Für mich ging es danach gleich weiter zum C-Trainer Seminar im Reiten-Leistungssport. Mit Pferd und allerhand Theoriebüchern gab es Unterricht in drei verschieden Disziplinen und dank der guten Vorbereitung während des Lehrgangs bestand ich meine Prüfungen und übertraf unerwartet den bundesweiten Durchschnitt. Dafür wurde ich später mit der Lütke-Westhues Auszeichnung geehrt.

Mit dem Beginn des neuen Jahres standen drei weitere Großveranstaltungen des Pferdesportverbandes an. Der traditionelle Reiterball in Neumünster mit ca. 5000 Gästen, der Messestand auf der „Hansepferd“ in Hamburg sowie der Landesjugendtag. Bei der „Hansepferd“ gestaltete ich die Aktionsfläche für die jungen MessebesucherInnen. Ein Pferdequiz angelehnt an das Konzept der Sendung „eins, zwei oder drei“ war mein Mitmachprogramm für die Kinder, die viel Freude daran fanden. Es gab je drei verschiedene Antwortmöglichkeiten, die in Form von Fotos  an Lampen befestigt waren. Zur Auflösung der Frage hieß es jedes Mal: 'ob ihr wirklich richtig steht, seht ihr wenn das Licht an geht!' Beim Landesjugendtag gab es einen Workshoptag, mit dem Ziel, Jugendliche in die allgemeine Jugendarbeit im Verein mehr einzubinden und zu motivieren, sich zu engagieren. Ungefähr 70 TeilnehmerInnen und acht verschiedene Workshops umfassten die Veranstaltung.

Der Höhepunkt meines Jahres war allerdings mein Jahresprojekt: 'Zehnkampf-Spaß im Team'. Der Grundgedanke dabei war, für einen vielseitigen Mehrkampf ein Wochenende bestehend aus  fünf Disziplinen mit Pferd und fünf ohne Pferd zu entwickeln. Außerdem wollte ich unbedingt den Mannschaftssport fördern und richtete deshalb alle Wettbewerbe so aus, dass diese als Team absolviert werden mussten. Insgesamt kamen zwölf Mannschaften, wobei eine Mannschaft aus 4 TeilnehmerInnen (teilnahmeberechtigt waren alle JuniorInnen aus Schleswig-Holstein) bestanden. Da es zuvor noch keinen Zehnkampf dieser Art und Weise gab, musste ich alles genauestens planen. Zu den Disziplinen mit Pferd zählten: Jump and Drive, Mannschaftsdressur im Kostüm, Ringreiten, ein Geschicklichkeitsparcours und ein Spiel namens Hufeisen werfen. Zu den Disziplinen ohne Pferd zählten 2000m Crosslauf, Steckenpferdpolo, Voltigieren auf einem Holzpferd, ein Quiz und Mounted Games auf Fahrrädern. Erfreulicherweise stieß das Konzept des Zehnkampfs auf großen Zuspruch und alle Startplätze waren schnell vergeben. Mit 48 TeilnehmerInnen und zehn Disziplinen, bei denen jeder an jeder teilnimmt, war es insgesamt ein großer Wettkampf, doch dank all die tollen HelferInnen, die mich super unterstützt haben, war auch das kein Problem.

Als die TeilnehmerInnen Samstagmorgen anreisten, schien die Sonne, alles war soweit vorbereitet und auch die Fanclubs waren bereit. Denn als Zusatzwettbewerb hatte ich eine besondere Auszeichnung für den besten Fanclub ausgeschrieben. Dieser Titel wurde von den motivierten Eltern, Freunden und ZuschauerInnen hart umkämpft. Von Trommelwirbel über Rasseln, Megafon, Plakate bis zu Kostümen war alles an Equipment dabei. Alle TeilnehmerInnen waren motiviert und mit Spaß dabei. Mit den selbstkreierten  Teamshirts war jedes Team eindeutig zu erkennen. Nicht nur bei den Teamoutfits bewiesen die TeilnehmerInnen Kreativität und großen Aufwand, sondern auch besonders bei der Choreografie des Voltigierens, den Kostümen und den Schlachtrufen. Mit immer näher rückender Siegerehrung fiel für mich die Anspannung, allerdings nicht bei den TeilnehmerInnen. Ich war super glücklich, wie alles verlaufen ist und so vielen Mannschaften meine Idee vom Zehnkampf gefallen hat.

Dann kam schon das Abschlussseminar der Sportjugend, noch einmal das ganze Jahr Revue passieren lassen. Mir haben die Seminare mit der Sportjugend so viel Spaß gemacht und man konnte viel neues Wissen mitnehmen. Die Chance in einer Organisation zu arbeiten und schon Erfahrungen im Berufsleben sammeln zu können, ist so wertvoll und lohnenswert, die Möglichkeit eigene Projekte auf die Beine zu stellen oder die vielen Leute , die ich dadurch kennen gelernt habe. Für all diese Dinge bin ich so dankbar und sehr froh, mich für ein Bundesfreiwilligendienst im Sport entschieden zu haben."

Mein Freiwilligendienst: Ole Ringel, Elmshorner MTV, Jahrgang 2015/2016

"Ich bin Ole Ringel, 20 Jahre alt und habe dieses Jahr mein Abitur an der KGSE bestanden. In meiner Freizeit habe ich schon von klein auf jede Möglichkeit für Bewegung und Sport wahrgenommen. Ich spiele seit knapp 15 Jahren Handball in Horst (früher MTV Horst, heute HSG Horst/Kiebitzreihe). Durch mein Freiwilligendienst beim EMTV erhoffe ich mir eine Einsicht in eben diese Berufswelt, welche es mir ermöglichen könnte, in Zukunft mein Hobby zu meinem Beruf zu machen. Das wäre der Idealfall. Bis jetzt scheinen sich meine Vorstellungen, welche ich zu Beginn von dem Dienst hatte, zu bestätigen. Ich wurde offen und recht herzlich an meinem neuen Arbeitsplatz empfangen. Auch nach kurzer Zeit kann ich sagen, dass mir das Arbeitsklima beim EMTV sehr gefällt und ich mich wohl fühle. Trotz der großen Verantwortungen die mir übertragen werden, habe ich nie das Gefühl alleine oder hilflos zu sein. Ich konnte bisher schon viel über den Umgang mit Kindern und das Leiten von Gruppen lernen. Auch im Fitnesscenter und in der Geschäftsstelle gibt es immer wieder neue Dinge zu lernen."

Mein Freiwilligendienst: Lena Petersen, Handballverband SH, Jahrgang 2015/2016

"Schneller als gedacht stand die 13. Klasse und somit das Abitur vor der Tür. Meine Eltern nervten mich jeden Tag mit der Frage: „Was machst du denn nun nach der Schule? Hast du dir darüber schon Gedanken gemacht?“  Nein hatte ich noch nicht. Klar hatte ich schon ein paar Wünsche und Vorstellungen aber konkrete Ideen waren noch nicht vorhanden. Doch schließlich ging alles ziemlich schnell und es stand für mich fest: Ich will etwas im Bereich Sport machen. Denn schon in der Schule lag mein Schwerpunkt im Bereich Sport. Da ich außerdem keine Lust hatte nach der Schule direkt wieder zu lernen, beispielsweise wie an der Uni oder in der Berufsschule, war ein Freiwilligendienst im Sport genau das Richtige für mich.

Der Handballverband Schleswig-Holstein e.V. schrieb im Sommer eine BFD-Stelle aus und das passte wie die Faust aufs Auge. In meiner Freizeit spiele ich selbst für mein Leben gerne Handball und auch sonst war ich schon immer für diesen Sport und seine Hintergründe zu begeistern. Naja, nun mache ich also meinen Dienst beim Handballverband Schleswig-Holstein in Kiel.

Was man da macht, fragt ihr euch? Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Alles was gemacht werden muss, damit der Handballsport in Schleswig-Holstein funktioniert. Dazu gehören die Spielerpässe, die Spielpläne und auch Lizenzen für die Trainer/Trainerinnen. Auch die Landesauswahlen werden von uns verwaltet und betreut. Zusätzlich starten wir noch einige Aktionen für Grundschulen und Vereine, um Kinder für den Handballsport zu begeistern und um neue Mitglieder für die Vereine zu gewinnen. Ich bin außerdem einmal in der Woche an einem Gymnasium und führe dort mit den 6. Klassen ein sechswöchiges Handballprojekt durch. Meistens bin ich jeden Tag von 8 bis 17 Uhr auf der Arbeit und da kommt es auch schon mal vor, dass ich mir die damals so sehr gehasste Schulzeit zurückwünsche. Aber die viele Büroarbeit in Abwechslung mit der Praxisarbeit gibt mir bereits viele Eindrücke in das alltägliche Arbeitsleben, was mir den Einstieg in das Berufsleben vielleicht später erleichtern wird.

Wo wir gerade vom späteren Berufsleben sprechen:  Wenn mein Bundesfreiwilligendienst hier nächstes Jahr im Juli zu Ende geht, werde ich mich wahrscheinlich in Richtung eines Sportstudiums orientieren, vielleicht auf Lehramt, vielleicht auch nicht, oder ich werde mich bei der Polizei bewerben und werde später Kriminalkommissarin. Das steht aber noch nicht fest. Erstmal genieße ich jetzt noch meine Zeit beim Handballverband mit all den lieben Leuten, die ich durch den Freiwilligendienst kennenlernen durfte."

Mein Freiwilligendienst: Rafael Kretschmer, TSV Tarp, Jahrgang 2015/2016

"Mein Name ist Rafael Kretschmer und ich bin 19 Jahre alt. Seit 9 Jahren spiele ich Handball bei der HSG Tarp-Wanderup und bin somit beim TSV Tarp, meiner Einsatzstelle, angemeldet. 9 Jahre lang wurde ich von mehreren Trainern begleitet und unterstützt. In diesen Jahren habe ich nicht nur sportlich, sondern auch menschlich sehr viel dazu gelernt und erkannt, wie wichtig ein Mannschaftssport für Kinder ist. Alles was ich in dieser Zeit gelernt habe, möchte ich nun der nächsten Generation weitergeben. Auch ich möchte Vorbild für viele Kinder sein, so wie es meine Trainer für mich waren. Aus diesen Gründen habe ich mich für einen Freiwilligendienst im Bereich Sport entschieden und freue mich auf diese neue Erfahrung."


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