Erfahrungsberichte von Freiwilligendienstleistenden

Elham Mukbel, TSV Silberstedt, Jahrgang 2019/2020

Hallo, ich bin Elli, 20 Jahre alt und komme aus Syrien. Dort habe ich bis zu meinem 12. Lebensjahr in Damaskus gelebt, bis ich dann für zwei Jahre mit meiner Familie nach Libyen gezogen bin. Als auch dort das Leben immer gefährlicher wurde, sind wir über das Mittelmeer nach Europa geflüchtet und so bin ich nach Deutschland gekommen.

Wenn man so viele unschöne Erlebnisse im Leben erlebt hat, weiß man ganz genau, wie wichtig es ist, Hilfe zu bekommen, wenn man alleine und auf andere angewiesen ist. Deshalb war es immer mein Wunsch etwas zu tun, was der Allgemeinheit hilft. Da Sport mein liebstes Hobby ist, habe ich mich sofort im TSV Schleswig angemeldet. Dort habe ich das Sportcamp kennengelernt. Das war genau das, was mir Spaß machte und deshalb habe ich dann den Jugendleiterschein gemacht und habe ab da an Zeltlagern des Kreisjugendringes als Betreuerin teilgenommen.

 

Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen hat mir so viel Spaß und Freude bereitet, dass es mein Wunsch war, vor meiner Berufsausbildung ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) zu machen. Es sollte eine Dienststelle sein, in der ich mein Hobby Sport mit der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen verbinden kann. Diese Möglichkeit fand ich beim TSV Silberstedt. Die Aufgaben, die in meinem FSJ auf mich warteten waren wie für mich gemacht: Jugendtreff, Zeltlager, Schul-AGs, Kindersport, Basketball, Tischtennis, Einrad fahren, Leichtathletik, Tanzen und Ferienbetreuung gehörten hier neben anderen Dingen zu meinem Aufgabenbereich. Durch diese vielfältigen Aufgaben habe ich sehr viel Selbstbewusstsein bekommen und viel über Planung und Organisation gelernt. Sachen, die für meine Zukunft im Berufsleben sicher wichtig sind.

 

Darüber hinaus fand bei den Seminaren der Sportjugend ein Austausch der Erfahrungen mit anderen Freiwilligen statt, was meinen Erfahrungsschatz nochmals erweitert hat. Dort hat man uns auch viel vermittelt, wie man mit Kindern und Jugendlichen umgehen kann, um ihr Interesse zu wecken, sie stark zu machen und zu einem Team zusammenwachsen zu lassen. Leider hat die Corona-Krise dazu geführt, dass nicht alles gemacht werden konnte, wie ursprünglich geplant war. Unter Anderem betraf das leider auch mein Jahresprojekt. Aber es war auch eine Möglichkeit, zu lernen, wie man mit schwierigen Situationen umgeht und nach anderen Wegen bzw. Lösungen suchen kann.

 

Am Ende bleiben neben überwiegend vielen schönen Erlebnissen mit den Kindern und Jugendlichen, viele Freunde, die ich gewonnen habe und vor allem habe ich im TSV Silberstedt eine Heimat gefunden, der ich auch nach meinem FSJ treu bleiben werde. Ich danke der Sportjugend S-H und dem TSV Silberstedt dafür, dass ihr mir die Möglichkeit gegeben habt, so ein Jahr machen zu können.

Sophie Schumacher, Gettorfer TV, Jahrgang 2019/2020

Hi, ich bin Sophie, 20 Jahre alt und habe im letzten Jahr einen Freiwilligendienst (FWD) im Gettorfer Turnverein absolviert.

Nach meinem Abitur wollte ich nicht direkt weiterlernen, weshalb ich mich über Alternativen informiert habe. Dabei bin ich auf die Möglichkeit eines FWD im Sport gestoßen. Da war für mich klar, dass ich mich beim Gettorfer TV bewerbe, da ich die Karate-Sparte des Vereins vorher schon gut kannte und mich als sportbegeisterter Mensch zuvor bereits im Sport engagiert habe.

 

In Absprache mit meiner Einsatzstelle habe ich mich zu Beginn des FWD für eine Ausbildung zum C-Trainer entschieden. Deshalb war meine erste Woche auch direkt eine Seminarwoche, welche zusammen mit den anderen Seminartagen ein absolutes Highlight des Jahres war, da man gemeinsam mit anderen Sportbegeisterten viel ausprobieren, lernen und eine Menge Spaß haben konnte.

 

Nach der Seminarwoche ging dann direkt mein normaler Alltag im Verein los. Zu meinen wöchentlichen Aufgaben zählten Angebote im öffentlichen Ganztag einer Grundschule und unterstützende Aufgaben beim Eltern-Kind-Turnen, beim kreativen Kindertanz, bei der Ballgewöhnung und beim Kinder-Karate-Training. Zusätzlich war ich noch in der Gerätetrainingsabteilung eingesetzt und habe kleinere Aufgaben im Büro übernommen. Hier habe ich beispielsweise bei der Mitgliederverwaltung geholfen. Außerdem habe ich das Jahr über an einem Jahresprojekt gearbeitet und einen Imagefilm für den Verein gedreht, wodurch ich einen Einblick in die verschiedenen Sportangebote bekommen und viele Mitglieder kennen gelernt habe.

 

Leider war die zweite Hälfte des Jahres beeinflusst vom Corona-Virus, sodass mein normaler Alltag nicht stattfinden konnte und einige Seminare ausfielen. Dennoch konnte ich vieles aus dem Home-Office machen und habe hier beispielsweise Workout-Videos für unsere Mitglieder gedreht. Beim Online-Abschlussseminar hatten wir dann noch einmal alle zusammen eine Menge Spaß und konnten uns trotz der Umstände zumindest virtuell wiedersehen.

 

Für mich kann ich sagen, dass ich fachlich und menschlich eine Menge dazugelernt habe und mich dieses Jahr sehr geprägt hat. Deshalb würde ich jedem Sportbegeisterten ein FWD im Sport empfehlen, da es eine sehr gute Alternative zum direkten Studium oder einer Ausbildung ist.

Ole Pannenberg, SC Gut Heil Neumünster, Jahrgang 2019/2020

Hallo, ich bin Ole und habe mein Freiwilligens Soziales Jahr (FSJ) beim SC Gut Heil Neumünster gemacht.

Als ich gefragt wurde, ob ich mir einen Freiwilligendienst vorstellen kann, war ich erst skeptisch, da ich zuvor nur geringe Berührungspunkte mit dem Verein hatte. Ich habe beim Hochseilgarten, welcher zum SC Gut Heil Neumünster gehört, gearbeitet und nebenbei Kraftsport gemacht. Mannschaftssportarten waren mir bis zu meinem FSJ jedoch eher fremd.

 

Im ersten Gespräch zwischen mir und dem Vorsitzenden, in dem wir meine Arbeitsfelder besprochen haben, wurde festgelegt, dass ich bei Schul-AGs, der Betreuung des Hochseilgartens, der Büroarbeit sowie beim Training „Der Roten Hosen“, einer sehr erfolgreichen Akrobatikgruppe, helfen sollte. Mit keinerlei Erfahrung im Turnen, geschweige denn von Akrobatik kam ich zum ersten Training und wurde sofort sehr herzlich aufgenommen und in aller Ruhe eingearbeitet. Meine Fragen wurden mir immer vernünftig beantwortet, sodass ich schnell Teil des Teams wurde. Zu der Arbeit im Verein kamen dann die Seminare der Sportjugend hinzu. Am besten hat mir das Zwischenseminar gefallen! Es war gleich zu Beginn eine tolle Atmosphäre und neben unseren selbstgestalteten Wochenprojekten waren Praxisworkshops, wie z.B. Unterwasser-Rugby oder das Planspiel zur Antragsstellung super spannend und interessant.

 

So ging das Jahr schneller rum als gedacht. Mir hat der Freiwilligendienst nicht nur besser gefallen, als ich anfangs vermutet habe. Inzwischen kann ich sagen, dass ich ein FSJ jedem empfehlen kann, der einmal eine andere Perspektive einnehmen möchte. Ich danke jedem aus meinem Verein, allen Teamer*innen der sjsh, jedem Freiwilligen und jeder Freiwilligen für diese tolle Zeit, die ich im letzten Jahr erleben durfte.

Lennart Scherbarth, Schleswig-Holsteinischer Fußballverband, Uwe Seeler Fußballpark, Jahrgang 2019/2020

Moin, ich bin Lennart und habe im letzten Jahr mein BFD im Uwe Seeler Fußball Park gemacht.

Seit etwa drei Jahren steht für mich fest, dass ich ein Studium im Bereich Sportmanagement aufnehmen möchte, genauer gesagt Sport- und Eventmanagement. Weil ich allerdings nicht direkt nach meinem Abitur anfangen wollte zu studieren und gerne vorher praktische Erfahrungen sammeln wollte, habe ich mich für ein Bundesfreiwilligendienst im Uwe Seeler Fußball Park entschieden.

 

Beim Schleswig-Holsteinischen Fußballverband (SHFV) habe ich viele interessante Einblicke in diverse Bereiche der Verbandsarbeit, aber auch in die Hotelverwaltung bekommen und damit alles für mich mitgenommen, was ein Sport- und Tagungshotel wie der Uwe Seeler Fußball Park zu bieten hat. Ich habe ein Bild von der Verwaltung und administrativen Aufgaben bekommen und habe hauptsächlich an der Rezeption gearbeitet, wo ich das Verwaltungs-Team unter anderem beim Check-In bzw. Check-Out der Gäste unterstützt habe. Hinzu kam, dass im Uwe Seeler Fußball Park kaum ein Tag dem anderen gleicht. Gerade hatten wir noch über einhundert Gäste bei einer Großveranstaltung betreut, da standen am nächsten Tag schon zwei Mannschaften für ein Trainingslager vor der Tür. Neben den täglichen Aufgaben war die Organisation des ersten SHFV-Fußballkongress ebenfalls ein Teil meines breit gefächerten Aufgabenfeldes - an Abwechslung mangelte es also nicht.

 

Aber nicht nur durch meine Einsatzstelle habe ich viele Erfahrungen gesammelt. Auch die Seminare von der Sportjugend in Malente und Kiel waren jedes Mal eine sehr spannende Zeit. Ich habe eine Menge nette Menschen kennengelernt, die die gleichen Interessen haben. Ich habe definitiv mehr erlebt und für mich mitgenommen, als ich vorher gedacht hätte. Zudem habe ich dadurch die Möglichkeit bekommen, eine C-Trainerlizenz zu erlangen, die ich auch nach meinem Freiwilligendienst weiter nutzen kann.

 

Wie sich herausgestellt hat, war ein Bundesfreiwilligendienst genau das Richtige für mich, denn ich habe einen Studienplatz an meiner präferierten Hochschule erhalten, an der ich ab September diesen Jahres ein Studium im Sport- und Eventmanagement beginnen werde. Alles in allem bin ich rundum zufrieden mit dem vergangenen Jahr und habe meine Entscheidung für einen Bundesfreiwilligendienst im Uwe Seeler Fußball Park kein einziges Mal bereut. Meine Erwartungen wurden sogar übertroffen. Ich kann jedem eine solche praktische Zeit nach der Schule nur empfehlen, unabhängig davon, ob man schon Pläne für ein Studium oder eine Ausbildung hat. Denn es bringt einen nicht nur fachlich weiter, sondern formt auch die eigene Persönlichkeit.

Ann-Elen Pinneck, Lübecker Ruder-Gesellschaft v. 1885, Jahrgang 2019/2020

Ich bin Ann-Elen, 19 Jahre alt und habe dieses Jahr meinen Freiwilligendienst in der Lübecker Ruder-Gesellschaft v. 1885 gemacht.

Nach meinem Abi im Sommer 2019 wollte mich gerne freiwillig engagieren, bevor ich in mein Wunsch-Studium Sport und Englisch auf Lehramt einsteige. Obwohl ich in den vergangenen drei Jahren Sport am Sportinternat in Ratzeburg gemacht habe und in dieser Zeit selten in meinem Verein in Lübeck war, habe ich trotzdem während der gesamten Zeit viel Unterstützung auf allen Ebenen vom Verein bekommen. Durch meinen Einsatz als Freiwilligendienstleistende wollte ich gerne etwas zurückgeben und mein Wissen und meine Erfahrung weitergeben.

 

Meine Aufgaben in der Einsatzstelle bestanden hauptsächlich darin, beim Kindertraining zu helfen. Oft wurde aber auch handwerklich an den Booten gearbeitet oder es wurden andere kleine Aufgaben im Verein erledigt. Auch wenn es oft sehr anstrengend war, bin ich sehr stolz darauf, dass ich an so vielen Situationen gewachsen bin und ich mich dieses Jahr mehr weiterentwickeln konnte, als ich gedacht hätte.

 

Solltet ihr überlegen Lehramt zu studieren, nutzt die Chance und testet bereits vorher, ob ihr Spaß an der Arbeit mit Kindern habt. Ich bin mir nun mit meinem Studienwunsch sehr sicher und all die positiven Rückmeldungen von den Kinder und den Eltern bestärken meine Entscheidung. Also, wer Lust darauf hat mitzuorganisieren, Kindern etwas beizubringen und sie ihn ihrem Tun zu stärken, dem kann ich nur empfehlen sich zu trauen und ein Freiwilligendienst zu machen. Die spannenden Seminartage der Sportjugend sind dann ein toller, zusätzlicher Bonus zur Arbeit in der Einsatzstelle.

Henri Jung, TSV Schilksee, Jahrgang 2018/2019

Hi, ich bin Henri, 19 Jahre alt und habe das letzte Jahr als BFD'ler im Sport beim TSV Schilksee gearbeitet. Genauer gesagt in der Segelabteilung des Vereins.

Eigentlich komme ich aus Erfurt in Thüringen, wo ich das Segeln vor fast zehn Jahren auf einem kleinen Baggersee gelernt habe. Nach dem Abitur wollte ich mal raus von zu Haus und mehr Wasserfläche war das Ziel! So bin ich auf dieser Homepage mit der Karte aller Einsatzstellen gelandet und habe mich beim TSV beworben. Schilksee war mir als Segler natürlich ein Begriff und so bin ich kurze Zeit später im Norden gelandet.

 

Jetzt zum eigentlichen Thema, wie war denn mein Jahr als BFDler so? Insgesamt: Verdammt lehrreich und spaßig! Angefangen hab ich wie die meisten FWD'ler im September, was für Segler eigentlich eine ungünstige Zeit ist, da sich die Saison dem Ende zuneigt und man effektiv nur noch sechs oder acht Wochen trainieren kann. In dieser Zeit habe ich mich mit der Trainingsgruppe, die aus zehn aufgeregten Grundschulkindern bestand, vertraut gemacht und meinen neuen Arbeitsplatz (den Hafen) kennengelernt. Als ich alle anderen Vereinsmitglieder der Segelabteilung kennengelernt hatte, wurde es eine tolle Zeit in der ich noch meinen „Welpenschutz“ genießen konnte und gelernt habe, wie man sich so auf dem Wasser verhält, wenn man nicht die einzige Trainingsgruppe ist und noch 200 andere Boote im Hafen liegen.

 

Und dann? Winter is coming! Für Saisonsportler ist die Offseason natürlich immer ein wenig wie eine Durststrecke. Für mich ging aber die eigentliche Arbeit jetzt erst los: Werkstatt aufräumen, Boote ausbessern, die Kinder in der Halle bei Laune halten und Büroarbeit für den Hauptverein erledigen. Bis Mitte März hatte das alles wenig mit Segeln zu tun, aber mit den ersten wärmeren Tagen des Jahres kam wieder mehr Leben in den Hafen und für mich ging es aufs Wasser zu einer C-Trainer Ausbildung. Eine wirklich gute Entscheidung, denn dort habe ich in einer Woche viel dazugelernt, wie zum Beispiel den richtigen Umgang mit Kindern im Sport. All das konnte ich gleich nach Ostern zum „Startschuss“ der Saison anwenden, denn es ging für ein Trainingswochenende nach Borgwedel. Für alle Anfänger gab es einen Grundlagenkurs im Segeln. Es war genial zu sehen wie viel die Kinder an einem Wochenende lernen können.

 

Im Anschluss fand der vorläufige Saisonhöhepunkt, der „Goldenen Opti“, auf der Kieler Förde statt. Eine große Ranglistenregatta mit über 300 Starten aus neun Ländern. Im Vorfeld war ich bei der Organisation mit eingebunden und habe einen Einblick bekommen, was es für ein Aufwand ist, so einen großen Wettkampf auf die Beine zu stellen. An den Renntagen selber war ich auf dem Wasser und habe die Koordination der Startgruppen übernommen, damit jeder zur richtigen Zeit startet und der Ablauf reibungslos funktioniert.

 

Auf der Zielgeraden meines FWD-Jahres kann ich nur positive Schlüsse ziehen. Klar gibt es Höhen und Tiefen, aber insgesamt war es ein tolles Jahr. Ich hab neben vielen fachlichen Dingen auch menschlich einiges dazugelernt. Ich glaube, dass durch die vielen Möglichkeiten, die man in der Einsatzstelle hat, ein Freiwilligendienst eine echt gute Alternative zum direkten Studium nach dem Abitur ist. Mein Hauptziel, herauszufinden was ich mit meinem Leben denn anfangen möchte, hat sich auch geklärt: Ich werde Segellehrer an der Hanseatischen Yachtschule. Solltest du dir noch unsicher sein, ob der Freiwilligendienst für dich in Frage kommt, dann kann ich dir nur sagen mach es! Es war ein cooles und lehrreiches Jahr, mit tollen Leuten. Diese Chance sollte jeder nutzen, denn ein Jahr hat jeder Zeit in seinem Leben!

Charlotte Diekhöner, Special Olympics, Jahrgang 2017/2018

„Hey, ich bin Lotti, 19 Jahre alt und habe die letzten 12 Monate die Möglichkeit genutzt, einen Bundesfreiwilligendienst im Sport bei Special Olympics Kiel zu absolvieren.

Special Olympics Deutschland ist die deutsche Organisation der weltweit größten, offiziell anerkannten Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Als Bundesfreiwillige hatte ich die Chance, Teil des Organisationsteam für die Special Olympics Kiel 2018 zu sein, bei denen über 4.600 Athleten/ Athletinnen und Unified Partner in 19 Sportarten ihr Wettbewerbe bestritten haben. Durch den Bundesfreiwilligendienst im Sport habe ich sehr viel gelernt:

 

Die Organisation und Vorbereitungen der SO Kiel 2018 ist sehr vielfältig gewesen, sodass ich in unterschiedlichen Aufgabenbereichen mitwirken konnte und somit die Gelegenheit hatte, den Aufwand und das Ausmaß für eine so große Sportveranstaltung kennenzulernen. Die Organisation und Betreuung der Helfer für die Sportveranstaltung standen bei mir im Fokus, aber auch in den anderen Bereichen (Sport, Logistik etc.) konnte ich neue und interessante Erfahrungen sammeln. Fast alle Aufgaben waren neu und fordernd für mich, aber man wird nicht allein gelassen und hat immer Unterstützung, sodass man als Freiwilliger die Möglichkeit bekommt, sich persönlich weiterzuentwickeln und neue Einblicke zu erhalten.

Die Veranstaltungswoche selber war ein einmaliges Erlebnis und es war beeindruckend zu sehen, dass Sport die unterschiedlichsten Menschen zusammenbringen und verbinden kann.

Es war für mich eine sehr spannende und intensive Zeit, aus der ich viel für die Zukunft mitnehmen und an die ich mich immer wieder gern erinnern werde. Ich bin sehr dankbar für all die Einblicke und Erfahrungen, sowie für die vielen tollen Menschen, die ich während meines Freiwilligendienstes kennenlernen durfte. Die Gelegenheit für so eine große Organisation zu arbeiten und Ideen zu entwickeln und manchmal auch umsetzten zu können, hat sehr viel Spaß gemacht.

 

Aus diesem Grund war auch das Jahresprojekt ein Highlight für mich. Ich habe ein Projekt gemacht, bei dem ein Mensch mit einer Behinderung und ein Mensch ohne eine Behinderung ein Helferteam gebildet haben und zusammen die Veranstaltungswoche über gearbeitet haben. Die Organisation des Tandemprojektes war sehr zeitaufwendig und intensiv, aber es hat richtig Spaß gemacht. Vor allem war es erstaunlich und toll für mich zu sehen, wie groß das Interesse an diesem Projekt war, wie viele (junge) Menschen sich dafür begeistern konnten und wie viel Spaß die Tandems während den SO Kiel hatten.

Es war aber nicht nur die Zeit in der Einsatzstelle, die einem das Jahr über geprägt und viel Freude bereitet hat, sondern auch die Seminare (Einführungs- Zwischen- & Abschlussseminar, sowie viele kleine zwischendurch) haben jedes Mal ein weiteres Highlight des Jahres gebildet und waren eine tolle Abwechslung zum Alltag. Auf den Seminaren habe ich viele nette Freiwillige kennengelernt, habe neue Freundschaften geschlossen und mich viel sportlich betätigt. Die TeamerInnen haben sowohl die Sport- als auch Theorieeinheiten immer toll und jedes Mal anders gestaltet, sodass man richtig gute, interessante und lustige Tage erleben konnte, an die man sich immer gerne wieder zurückerinnert.

Ich bin super glücklich mit meiner Entscheidung, den Freiwilligendienst im Sport gemacht zu haben, weil ich auf ein Jahr voller neuer Erfahrungen zurück gucken kann und mich selber extrem entwickeln konnte und unglaublich viel gelernt habe. Ich habe viele tolle Erlebnisse sammeln können und wünsche jedem neuen Freiwilligen ein tolles und spannendes Jahr.“

Hey, ich bin Steffi, 20 Jahre alt und habe mein letztes Jahr beim TSV Glinde verbracht.Während meines Abiturs wusste ich noch nicht so recht, was ich im Anschluss machen sollte und habe mich so für das Freiwillige Soziale Jahr im Sport beworben.

Zu der Zeit habe ich das ganze eher praktisch gesehen, als Überbrückung und die Möglichkeit das Abi stressfrei – ohne die Sorge, sofort einen Plan für die Zukunft finden zu müssen – zu überstehen. Nachdem ich jetzt ein Jahr in meinem Verein gearbeitet habe, bin ich überzeugt, dass das FWD nicht nur als „Lückenfüller“ gedient, sondern vor allem zu meiner persönlichen Entwicklung beigetragen hat und mir viele Dinge verdeutlicht hat. Ein FWD´ler ist nicht nur eine billige Arbeitskraft, sondern eine Person, die vielen Leuten mit ihrer Arbeit eine Freude macht und in verschiedenen Bereichen eine große Hilfe ist. Ich habe während meines FSJ´s einen Großteil meiner Zeit in den Glinder Schulen verbracht und zum Teil die Nachmittagsbetreuung mit verschiedenen Sportangeboten gestaltet. Die Kinder können einem mehr als einmal den letzten Nerv rauben, zeigen sich trotz dessen immer dankbar und freuen sich jede Woche auf´s Neue – dieses Wissen ist es auf jeden Fall wert! Weiterhin habe ich Verwaltungstätigkeiten im Sportbüro erledigt, Erfahrungen im Fitnessstudio gesammelt und als Trainerin in meiner eigenen Sportart Volleyball arbeiten dürfen.

Neben den alltäglichen Aufgaben hat man als FWD´ler die Pflicht 25 Seminartage zu absolvieren, in meinen Augen sind diese jedoch nur bedingt verpflichtend – vielmehr handelt es sich dabei um Zeit, die man mit gleichgesinnten, sportbegeisterten Menschen verbringt. Die große Auswahl an Seminartagen macht es einem leicht, etwas Geeignetes zu finden. Sollten bestimmte Themenbereiche doch mal etwas trocken sein, haben unsere Teamer es immer geschafft mit viel Kreativität, den Spaß zu erhalten und uns somit abwechslungsreiche Tage bescheren können.

So ein Jahr als FSJ´ler hat seine Höhen und Tiefen, Kinder können wirklich anstrengend sein und auch das Falten von Flyern (typische Büroaufgabe) geht einem irgendwann auf den Keks – fasst man es aber zusammen, wird mir mein Soziales Jahr in sehr positiver Erinnerung bleiben. Meine Tätigkeiten haben mich in verschiedenen Weisen  geprägt und ich habe mir viele neue Fähigkeiten aneignen können oder bereits vorhandene verbessert. Strukturiertes Arbeiten, Selbständigkeit, Verantwortung, Aufgeschlossenheit, Durchsetzungs- und Einfühlungsvermögen – dies sind nur ein paar der Eigenschaften, die man als Übungsleiter benötigt und die einem am Ende des Jahres mit Sicherheit zur Verfügung stehen.

Mein Jahr beim TSV hat mir gezeigt, dass ich einen Beruf im Bereich des Sports mit großer Wahrscheinlichkeit zwar nicht antrete, meine Trainertätigkeiten aber erhalten werde. Und dies ist ebenfalls eine der wichtigen Erfahrungen, die ich gemacht habe, denn bevor ich das FSJ angetreten habe, war genau das eine meiner Überlegungen.

Mara Streichert, Nordersteder SV, Jahrgang 2017/2018

„Mein FWD im Sport startete am 01.09.2017 bei der SV Eutin 08. Mein Einsatzgebiet war die Handballabteilung der HSG Holsteinische Schweiz. Ich bin 20 Jahre alt und ein FWD im Sport bot sich für mich an, da meine Ausbildung zur Industriekauffrau erst in diesem Jahr beginnt.

Zu meinen Aufgaben gehörte es, die Trainer der Jugendmannschaften sowohl im Training, als auch im Spielbetrieb zu unterstützen sowie die Organisation von den Mini-Mix-Spieltagen und Turnieren. Auch die Außendarstellung und Öffentlichkeitsarbeit kam nicht zu kurz, durch z.B. Pflegen der Homepage/Facebookseite oder aktive Mitgliederwerbung durch das Organisieren von Grundschul- und Kindergartenaktionstagen.

 

Am meisten Spaß bereitete mir die Arbeit in den Mannschaften. Schon nach kurzer Zeit ist man ein Teil des Teams und es ist schön mit anzusehen, wie die Kinder und Jugendlichen erkennbare Fortschritte machen. Mein schönstes Erlebnis war die Teilnahme an der THW Schul- und Vereinstour. Wir bewarben uns mit einem Kurzvideo und gewannen ein Treffen mit dem THW Spieler Rene Toft Hansen, der uns einige Wochen später besuchte und mit uns einen schönen Handballnachmittag verbrachte, der alle Kinder dazu brachte bis über beide Ohren zu strahlen.

 

Neben der Arbeit im Verein war die Teilnahme an 25 Seminartagen verpflichtend. Das mag im ersten Moment etwas öde klingen, war es jedoch nicht. Ich erinnere mich noch gerne an das Einführungsseminar zurück. Erst war man noch etwas schüchtern, doch schnell fügte man sich zu einer 'großen Familie' zusammen. Wir verbrachten gemeinsam mit unseren Teamern tolle Momente, die wir niemals vergessen werden. Auf dem Abschlussseminar kam es dann zur Präsentation unserer Jahresprojekte. In meinem Jahresprojekt kümmerte ich mich um die Nachwuchsgewinnung der HSG und organisierte Grundschul- und Kindergartenaktionstage. Das Jahresprojekt war ein voller Erfolg und es fanden viele Kinder den Weg in die Halle - eine gute Nachricht: die Aktionstage werden fortgesetzt! Zusätzlich pflegte ich die Facebookseite des Vereins, schrieb Berichte über die Aktionstage, mein FWD und meine besuchten Seminare. Ich wollte den Abonnenten damit zeigen, dass ein FWD im Sport viel mehr ist, als den ganzen Tag nur in der Halle zu stehen...!“

Benedict Klimmek, TuS Felde, Jahrgang 2016/ 2017

"Ich habe letztes Jahr im Sommer mein Abitur erfolgreich abgeschlossen. Danach kam die große Preisfrage, was mache ich nach der Schulzeit. Nach mehreren Überlegungen und Unterhaltungen mit meinen Freunden habe ich gemerkt, dass ein Freiwilligendienst im Sport genau das Richtige für mich ist.

Ich spiele schon seitdem ich klein bin Fußball, das auch leistungsbezogen und über mehrere Jahre bei Holstein Kiel, wo ich sämtliche Altersklassen durchlaufen habe. Deshalb war mir klar, dass ich auch nach der Schule weiterhin etwas mit Sport machen möchte.

Für eine Ausbildung fühlte ich mich noch nicht bereit und ein Freiwilligendienst bietet eine super Eingewöhnung zum späteren Berufsleben.

Ich habe einen Freiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug beim TuS Felde absolviert. Anfangs wusste ich gar nicht, was mich erwartet, im Nachhinein war es ein echter Glücksgriff. Schon in den ersten Monaten meiner Einsatzzeit habe ich mich persönlich sehr weiterentwickelt und neue Erfahrungen gemacht. Dadurch, dass ich auf fremde Menschen zugehen musste und diese noch nicht einmal die gleiche Sprache sprachen wie ich. Dies hat sich aber schon nach kurzer Zeit gelockert und man hat Vertrauen zueinander aufgebaut. Mein Aufgabenfeld bestand darin, am Vormittag beim ehrenamtlichen Deutschunterricht zu helfen, was mir große Freude bereitet hat. Zudem hatte ich nachmittags Sportangebote. Vor allem das G-Jugend Training hat mir super Spaß gemacht, da es sich dabei um mein Hobby Fußball drehte. Während meines BFD habe ich auch meine Trainer C-Lizenz im Fußball gemacht, damit kann ich jetzt schon in meinem jungen Alter Trainertätigkeiten übernehmen. Zu meinen Highlights zählten auch die Seminare in Malente (Einführungs-, Zwischen und Abschlussseminar), dort konnte man sich mit den anderen Freiwilligen über ihren Dienst austauschen und hatte auch so eine Menge Spaß, wofür auch die TeamerInnen verantwortlich waren.

Für diejenigen die noch keinen konkreten Plan nach der Schule haben, kann ich einen Freiwilligendienst nur empfehlen."

 

Nele Mielke, SSV Nübbel, Jahrgang 2016/2017

„Ich bin Nele Mielke, 19 Jahre alt und trainiere nun schon seit elf Jahren Karate beim SSV Nübbel.

Der Trainingsfleiß hat sich bezahlt gemacht und ich konnte in meiner sportlichen Karriere schon viele nationale und internationale Medaillen und Pokale mit nach Hause nehmen. Meine bisher größten sportlichen Erfolge waren der 1. Platz bei den U21 Deutschen Meisterschaften in der Klasse Damen -61 kg im Jahr 2015, sowie der Titel bei den Europameisterschaften der Stilrichtung Wadokai im Jahr 2016.

 

Als das Abitur im Sommer 2016 immer näher rückte, war ich zunächst unschlüssig, ob ich eine Ausbildung oder ein Studium beginnen möchte. Doch als ich erfuhr, dass mein Heimatverein, der SSV Nübbel einen Freiwilligendienst im Sport anbietet, stand fest, dass ich ein Jahr lang Erfahrungen in der Kinder- und Jugendarbeit im Sport sammeln und an neuen Aufgaben wachsen möchte.

 

In meiner Einsatzstelle bin ich nun, seit einem halben Jahr, vormittags im Kindergarten und in der Grundschule im sportlichen Bereich eingesetzt, nachmittags folgen vielseitige Aufgaben im Sportverein. Ein Highlight ist sicherlich die Kindergruppe im Karate, die ich bereits vor zwei Jahren übernommen habe und nun während meiner Arbeitszeit trainieren kann. Trotz der vielen Aufgaben kommt der eigene Sport nicht zu kurz, so dass ich neben der Arbeit weiterhin auf hohem Niveau kämpfen kann.“

Laura Delfs, Pferdesportverband SH, Jahrgang 2015/2016

"Hey, ich bin Laura, 20 Jahre alt und habe letztes Jahr die Möglichkeit genutzt, einen Bundesfreiwilligendienst im Sport im Pferdesportverband Schleswig-Holstein zu absolvieren. Anfangs konnte ich mir nicht so richtig vorstellen, was mich genau erwarten wird, aber nachdem mein Jahr jetzt zu Ende ist, kann ich sagen, dass meine Erwartungen des FWDs weit übertroffen wurden.

Bereits zu Beginn meines Freiwilligendienstes standen einige Veranstaltungen auf dem Programm, wie zum Beispiel die Bundesjugendausschusssitzung in Rheinland-Pfalz, bei der ich mit einer Kollegin zusammen Schleswig-Holsteins Jugendarbeit vorstellte und vertrat. Die Jugendarbeit der verschieden Bundesländer im Vergleich zu sehen und überhaupt an dieser Sitzung teilnehmen zu dürfen, war für mich etwas Besonderes.

Darauf folgte bereits das erste Seminar der Sportjugend. Eine Woche lang jede Menge Spaß, interessante Lerneinheiten und so viele tolle Leute. Man lernt verschiedene neue Sportarten, gute SportlerInnen und einiges zum Sport im Allgemeinen kennen. Für mich ging es danach gleich weiter zum C-Trainer Seminar im Reiten-Leistungssport. Mit Pferd und allerhand Theoriebüchern gab es Unterricht in drei verschieden Disziplinen und dank der guten Vorbereitung während des Lehrgangs bestand ich meine Prüfungen und übertraf unerwartet den bundesweiten Durchschnitt. Dafür wurde ich später mit der Lütke-Westhues Auszeichnung geehrt.

Mit dem Beginn des neuen Jahres standen drei weitere Großveranstaltungen des Pferdesportverbandes an. Der traditionelle Reiterball in Neumünster mit ca. 5000 Gästen, der Messestand auf der „Hansepferd“ in Hamburg sowie der Landesjugendtag. Bei der „Hansepferd“ gestaltete ich die Aktionsfläche für die jungen MessebesucherInnen. Ein Pferdequiz angelehnt an das Konzept der Sendung „eins, zwei oder drei“ war mein Mitmachprogramm für die Kinder, die viel Freude daran fanden. Es gab je drei verschiedene Antwortmöglichkeiten, die in Form von Fotos  an Lampen befestigt waren. Zur Auflösung der Frage hieß es jedes Mal: 'ob ihr wirklich richtig steht, seht ihr wenn das Licht an geht!' Beim Landesjugendtag gab es einen Workshoptag, mit dem Ziel, Jugendliche in die allgemeine Jugendarbeit im Verein mehr einzubinden und zu motivieren, sich zu engagieren. Ungefähr 70 TeilnehmerInnen und acht verschiedene Workshops umfassten die Veranstaltung.

Der Höhepunkt meines Jahres war allerdings mein Jahresprojekt: 'Zehnkampf-Spaß im Team'. Der Grundgedanke dabei war, für einen vielseitigen Mehrkampf ein Wochenende bestehend aus  fünf Disziplinen mit Pferd und fünf ohne Pferd zu entwickeln. Außerdem wollte ich unbedingt den Mannschaftssport fördern und richtete deshalb alle Wettbewerbe so aus, dass diese als Team absolviert werden mussten. Insgesamt kamen zwölf Mannschaften, wobei eine Mannschaft aus 4 TeilnehmerInnen (teilnahmeberechtigt waren alle JuniorInnen aus Schleswig-Holstein) bestanden. Da es zuvor noch keinen Zehnkampf dieser Art und Weise gab, musste ich alles genauestens planen. Zu den Disziplinen mit Pferd zählten: Jump and Drive, Mannschaftsdressur im Kostüm, Ringreiten, ein Geschicklichkeitsparcours und ein Spiel namens Hufeisen werfen. Zu den Disziplinen ohne Pferd zählten 2000m Crosslauf, Steckenpferdpolo, Voltigieren auf einem Holzpferd, ein Quiz und Mounted Games auf Fahrrädern. Erfreulicherweise stieß das Konzept des Zehnkampfs auf großen Zuspruch und alle Startplätze waren schnell vergeben. Mit 48 TeilnehmerInnen und zehn Disziplinen, bei denen jeder an jeder teilnimmt, war es insgesamt ein großer Wettkampf, doch dank all die tollen HelferInnen, die mich super unterstützt haben, war auch das kein Problem.

Als die TeilnehmerInnen Samstagmorgen anreisten, schien die Sonne, alles war soweit vorbereitet und auch die Fanclubs waren bereit. Denn als Zusatzwettbewerb hatte ich eine besondere Auszeichnung für den besten Fanclub ausgeschrieben. Dieser Titel wurde von den motivierten Eltern, Freunden und ZuschauerInnen hart umkämpft. Von Trommelwirbel über Rasseln, Megafon, Plakate bis zu Kostümen war alles an Equipment dabei. Alle TeilnehmerInnen waren motiviert und mit Spaß dabei. Mit den selbstkreierten  Teamshirts war jedes Team eindeutig zu erkennen. Nicht nur bei den Teamoutfits bewiesen die TeilnehmerInnen Kreativität und großen Aufwand, sondern auch besonders bei der Choreografie des Voltigierens, den Kostümen und den Schlachtrufen. Mit immer näher rückender Siegerehrung fiel für mich die Anspannung, allerdings nicht bei den TeilnehmerInnen. Ich war super glücklich, wie alles verlaufen ist und so vielen Mannschaften meine Idee vom Zehnkampf gefallen hat.

Dann kam schon das Abschlussseminar der Sportjugend, noch einmal das ganze Jahr Revue passieren lassen. Mir haben die Seminare mit der Sportjugend so viel Spaß gemacht und man konnte viel neues Wissen mitnehmen. Die Chance in einer Organisation zu arbeiten und schon Erfahrungen im Berufsleben sammeln zu können, ist so wertvoll und lohnenswert, die Möglichkeit eigene Projekte auf die Beine zu stellen oder die vielen Leute , die ich dadurch kennen gelernt habe. Für all diese Dinge bin ich so dankbar und sehr froh, mich für ein Bundesfreiwilligendienst im Sport entschieden zu haben."

#meinFWD

Was das SprecherInenn-Team so macht, seht ihr auf unserem Youtube-Kanal!

Dr. Kristina Exner-Carl
Projektleiterin und Bildungsreferentin
Tel.: 0431 6486-198

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