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frequently asked questions - häufig gestellte Fragen

Wie werde ich Einsatzstelle?
Mitglieder im Landessportverband Schleswig-Holstein haben die Möglichkeit, sich als Einsatzstelle anerkennen zu lassen. Alle Informationen zum Anerkennungsantrag sind hier zu finden.


Was sind meine Aufgaben als Einsatzstelle?
Jede Einsatzstelle benennt sowohl eine betreuende als auch fachlich anleitende Person. Diese Person sorgt dafür, dass die Freiwilligen betreut an ihre Aufgaben herangeführt werden. Sie unterstützt die Freiwilligen in ihrem Engagement für die Kinder- und Jugendarbeit im Sport und kümmert sich zusätzlich um administrative Aufgaben, wie zum Beispiel Bewerbungsgespräche, etc.


Wie sehen die rechtlichen Grundlagen aus?
Freiwilliges Soziales Jahr: Der Einsatz der Freiwilligen muss nach § 1 Abs. 1 Ziffer 3 des Gesetzes zur Förderung eines Freiwilligen Sozialen Jahres im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe erfolgen und sich nach § 11 Abs. 3 Ziffer 2 SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz) auf die Jugendarbeit im Sport beziehen. D.h. die FSJlerInnen sind im deutlich überwiegenden Anteil in der pädagogischen Kinder- und Jugendbetreuung im Sport einzusetzen, um so den Qualitätsstandard des FSJ-Gesetzes zu entsprechen. Auf keinen Fall dürfen Hilfstätigkeiten den überwiegenden Anteil der Tätigkeiten im FSJ ausmachen, wie z.B. Hausmeisterdienste, Küchenarbeiten, Fahrdienste, Rasenpflege, Kopierarbeiten, Mitgliederverwaltung, Reparaturarbeiten, Thekendienste und ähnliches. Obwohl das FSJ kein Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis ist, gelten die arbeitsrechtlichen Schutzvorschriften, z.B. (Jugend-) Arbeitsschutzgesetz und Urlaubsrecht (26 Werktage). Die FSJlerInnen dürfen (aus arbeitsmarktneutralen Gründen) keine regulären Arbeitskräfte ersetzen.


Bundesfreiwilligendienst: Der Einsatz der Freiwilligen erfolgt auf der Grundlage des Bundesfreiwilligendienstgesetzes (BFDG). Obwohl der Bundesfreiwilligendienst im Sport kein Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis begründet, d.h. das Verhältnis zwischen den Freiwilligen und der Einsatzstelle kein Arbeitsverhältnis ist, wird der freiwillige Dienst hinsichtlich der öffentlich-rechtlichen Schutzvorschriften weitgehend einem Arbeitsverhältnis gleichgestellt. Es gelten somit die arbeitsrechtlichen Schutzvorschriften wie z.B. das (Jugend-) Arbeitsschutzgesetz usw. Die BFDlerInnen dürfen keine angestellten Arbeitskräfte ersetzen, sondern lediglich unterstützende, zusätzliche Arbeit leisten (Arbeitsmarktneutralität der Beschäftigung). Für die BewerberInnen des Bundesfreiwilligendienstes besteht kein Arbeitsplatzschutz, d.h. ein vorhergehendes Arbeitsverhältnis muss gekündigt werden und es besteht kein Anspruch auf Wiedereinstellung.


Wer kümmert sich um die/den Freiwillige/n?
Jede Einsatzstelle muss mindestens eine fachliche und pädagogische Betreuungsperson angeben, der die/den Freiwillige/n in der Einsatzstelle betreut. Darüber hinaus wird der/die Freiwillige pädagogisch durch die sjsh betreut.


Wie viele Seminartage muss ein/e Freiwillige/r besuchen?
Insgesamt müssen mindestens 25 Seminartage bei einem 12-monatigen Dienst absolviert werden. (Bei abweichenden Zeiträumen werden die Seminartage dementsprechend angepasst.) Alle Informationen zu den Seminaren sowie eine genaue Übersicht gibt es hier.

FAQs


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